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Models gesucht

Du würdest gerne ein paar Bilder von dir haben ähnlich denen, wie du sie auf meiner HP gesehen hast? Oder hast selbst interessante Shooting-Vorschläge? Ich bin immer auf der Suche nach interessanten und interessierten Frauen, bevorzugt ab 22 Jahren, denen es Spaß macht, sich fotografieren zu lassen oder die in den unten aufgeführten Bereiche auf TfP Basis mit mir zusammen arbeiten möchten.

Ist deine Intention, lediglich die Kosten für den örtlichen Fotografen zu sparen, ist mir das als Basis für eine Zusammenarbeit etwas wenig. Ich erwarte von jeder Zusammenarbeit, dass sie für beide Seiten etwas bringt und fotografisch entsprechend ergiebig ist.

Du solltest nicht zu den Opfern der BH-Industrie gehören. Kaum etwas ist real und auf Bildern schlimmer als die Ansammlung verschiedener Träger. Für mich total unverständlich, dass das Ergebnis jahrzehntelanger Emanzipation, Frauenbewegung und sexueller Revolution jetzt verklemmte Push-Up Trägerinnen sind. Die Höchststrafe sind BHs mit durchsichtigen Plastikträgern. So was geht real schon nicht, auf Bildern will und werde ich so etwas nicht mehr festhalten.(außer ich mache mal eine Serie "Geschmacklosigkeiten und Modesünden")

TfP = Time for Pictures; ohne gegenseitige Berechnung; wir erhalten beide die nichtkommerziellen Nutzunsgrechte an den Bildern und du erhältst nach einer Grundbearbeitung alle Bilder in elektronischer Form. In der Regel stehen alle Bilder spätestens innerhalb einer Woche in webüblicher Größe zum Download bereit. Natürlich kannst du auf Wunsch auch ausgewählte oder alle Bilder in voller Auflösung bekommen.

Zum weiteren Ausbau meines Portfolio auf dieser Seite suche ich Models auf TfP-Basis, die an einem der folgenden Bereiche Interesse haben:

Trash the Dress

Schöne, aber nicht mehr trag- oder nutzbare Kleider im Kleiderschrank? Aber zu schade, sie einfach so zu entsorgen? Die ideale Voraussetzung, um Trashpics zu machen. Let's trash your dress .... (siehe dazu auch TTD  und die Beispiele in meinem Portfolio).
Ein Fundus an Brautkleidern steht ebenso zur Verfügung.

Außerdem für die Bereiche

Gothic, Fetisch, Dessous und (Teil-)Akt
Weitere Interessen:
- Diven, bekannte Filmplakate/Filmszenen
  (Richtung MM, Marlene Dietrich, Audrey Hepburn etc.)
- Retro/Burlesque/Pinup
  (Stichwort: Dita von Teese)
Fühlst du dich von oben genannten Bereichen angesprochen oder hast selbst schon Ideen in der Richtung, freue ich mich über deine Shootinganfrage.

Ich bevorzuge "echte" Amateure, sehr gerne auch Newcomer.

Wichtiger als Erfahrung, Alter oder plakative Schönheit ist für mich der interessante und vor allem interessierte Typ, der Spaß daran hat, sich fotografieren zu lassen sowie Geduld, Engagement und den Ehrgeiz mitbringt, gemeinsam mit mir in Teamwork interessante Bilder zu erarbeiten. Eigene Ideen können nicht nur eingebracht werden, sondern sind ausdrücklich erwünscht.


Grundsätzlich lässt sich das nicht vorher festlegen. Auf jeden Fall sollte für ein Shooting immer ausreichend Zeit (min. 2 Std) eingeplant werden. Die meisten Shootings dauern etwa 3-4 Std,, es kann aber durchaus auch mal deutlich darüber hinaus gehen.

Entweder on location oder im Studio. On location kann sowohl outdoor wie indoor sein. Oder vielleicht bei dir zu Hause? Für gute und interessante Location-Vorschläge bin ich jederzeit offen.

Die Studioaufnahmen finden bei mir im Heimstudio statt. Heimstudio besagt aber nicht, dass die Beleuchtung mit Wohnzimmerflutern, Baustrahlern oder Bürotischlampen erfolgt. Natürlich entspricht die technische Ausstattung (Blitzanlage, Hintergründe) der eines professionellen Studios.

Vom Platzangebot ist es allerdings etwas limitiert, weshalb ich mich entschieden habe, nur mit dem Model und ohne Begleitpersonen zu shooten.

Sicherheitsbedenken wegen des Heimstudios sind unbegründet, denn im Gegensatz zu manchen Mietstudios ist es bei mir nicht anonym und damit deutlich sicherer. Der angenehme Nebeneffekt eines Heimstudios ist, dass es keine lange Vorplanung erfordert und auch kein Zeitdruck entsteht (Mietzeit zu kurz, Nachmieter will rein, usw.).

Wenn du trotzdem die Anonymität eines Mietstudios vorziehst, z.B. weil du es für sicherer hältst oder eine Begleitperson beim Shooting anwesend sein soll, kann das Shooting auch dort statt finden. In dem Fall kann ich dir Mietstudios nennen und du kannst die Studiobuchung und Bezahlung der Mietkosten selbst vornehmen.

Grundsätzliches

In meinem Heimstudio muss ich aus Platz- und Sicherheitsgründen, aber auch aus überwiegend negativer Erfahrung auf die Anwesenheit weiterer Personen verzichten, soweit sie nicht unbedingt erforderlich ist, (z.B. bei Shootings mit Minderjährigen u16).

Häufig ist auf Sedcards volljähriger Models zu lesen "Nur in Begleitung einer Person meines Vertrauens". Der Satz findet sich wohlgemerkt auch häufig bei Models, die ohnehin "nur" zu Porträt- oder Fashionfotos zur Verfügung stehen. Wenn man kein Vertrauen zu "seinem" Fotografen hat sollte man lieber auf ein Shooting verzichten, egal ob mit oder ohne Begleiter.

Dass Frauen ihren "Beschützer" mitbringen kennt man eigentlich nur aus einer Branche, die mit Fotografie nichts zu tun hat. Als Models oder Freunde jederzeit durchaus willkommen lege ich allerdings keinen Wert auf die professionelle Funktion dieses Gewerbes. Bist du es gewohnt, mit Beschützer zu arbeiten und das auch für ein Shooting beizubehalten, verzichte ich auf eine Zusammenarbeit.

Du solltest dich selber fragen, warum du eine Begleitperson für erforderlich hältst:

- Mißtrauen gegenüber dem Fotografen?
  Dann solltest du auf das Shooting verzichten und einen anderen Fotografen wählen.

- Mißtrauen gegenüber dir selbst?
  Kann ein Fotograf nicht lösen, dafür sind andere Berufsgruppen zuständig.

- Mißtrauen deines Partners gegenüber dem Fotografen?
  Sorry, aber das ist einzig und allein sein Problem.
  Dann trifft sicher auch der nächste Punkt zu:

- Mißtrauen deines Partners gegenüber dir?
  In dem Fall hast du ein generelles Partnerschaftsproblem.
  Statt eines Shootings wäre wohl eher der gemeinsame Besuch
  bei einer Partnerschaftsberatung oder eine Trennung anzuraten.

Wie ich es halte

unter 16 Jahre: Begleitperson ausdrücklich erwünscht und erwartet
unter 18 Jahre: Begleitperson wird akzeptiert, muss aber nicht dabei sein
ab 18 Jahre: keine Begleitperson, wenn es nicht zwingende Gründe gibt (mir fällt nur keiner ein).

Da die Shootings bei mir zu Hause im Heimstudio stattfinden bitte ich um Verständnis dafür, dass ausschließlich ich bestimme, wer bei mir Zutritt hat und wer nicht. Die Räumlichkeiten sind begrenzt und ein Besucherzimmer bzw. einen Aufenthaltsraum für Begleitpersonen kann ich nicht anbieten. Und auf meine Kosten einen Aufpasser kommen lassen, der auf deinen Aufpasser acht gibt möchte ich auch nicht.

Fotografie ist im Idealfall ein kreativer Prozess, an dem i.d.R. 2 Leute beteiligt sind. Eine unbeteiligte Person bildet besonders bei Anfängern eher einen Störfaktor.

Für Sonntagsausflüge mit Freund oder Freundin empfehle ich statt eines Shootings die lokalen zoologischen Gärten.



Ein paar Tipps, die besonders für Newcomer hilfreich sein könnten:

Vor dem Shooting


  • Persönliches oder telefonisches Vorgespräch.

  • Modelrelease des Fotografen überprüfen und evtl. Änderungswünsche mitteilen.

  • 2 Tage vorher:
    evtl. epilieren (nach dem Epilieren braucht die Haut etwas länger zur Regeneration als nach einer Rasur)

  • 1 Tag vorher:
    evtl. rasieren (nicht am Tag des Shootings, dann ist nicht genug Zeit, um Hautirritationen abklingen zu lassen)

  • Haare waschen
    (oft liegen die Haare am Tag nach dem Waschen besser oder sind besser kämmbar/zu stylen).

  • Mehrere Outfits incl. der passenden Unterwäsche einpacken, dabei auch die für das jeweilige Outfit passenden Schuhe und Accessoires (Ketten, Ohrringe, [Sonnen-]Brillen, Schals, etc.) nicht vergessen.

  • Am Tag des Shootings:
    Keine fettende Körperlotion, Creme oder Öl verwenden.

  • Make-Up
    Für Portraits reicht normal oder leicht mehr als gewöhnlich, für Glamour kann ruhig etwas stärker aufgetragen werden.

    Optimal ist es natürlich, wenn eine Visagistin schminkt, die dann auch die Haare noch mal etwas in Form bringen und auch während des Shootings Make-Up und Haare korrigieren kann.

    Je besser und sorgfältiger das Make-Up, desto besser sieht es aus und um so einfacher und schneller ist die Nachbearbeitung.

  • Puder vermeidet Glanzlichter auf der Haut, gehört also zu deinen Schminkutensilien, die du zum Shooting mit nimmst.

  • Für Akt oder schulter- und rückenfreie Aufnahmen:
    enge Kleidung/Unterwäsche hinterlässt gut erkennbare Druckstellen auf der Haut, die erst langsam weggehen und dadurch das Shooting verzögern. Um das zu vermeiden ist ab etwa 2 Std. vor dem Shooting weite und bequeme Kleidung zu bevorzugen und auf Slip, BH, enge Socken usw. am besten ganz zu verzichten.

  • Am Tag des Shootings und möglichst auch am Abend vorher sollte nur wenig und leichte Kost verzehrt werden. Ein flacher Bauch macht sich auf Bildern einfach besser.

  • Modelrelease unterschreiben

Nach dem Shooting


  • Nachbesprechung mit dem Fotografen
    (Was lief gut, was schlecht, was würdest du oder sollte der Fotograf beim nächsten mal anders machen, etc.)

  • Der Fotograf hat dir, wie im Modelrelease vereinbart, die Bilder zur Verfügung zu stellen.

  • Bist du als Model bei einer Online-Agentur angemeldet, solltest du den Fotografen angeben (z.B. unter Kontakte/Freunde/Bildteilnehmer).

  • Auch wenn Fotografen nicht auf Urheber-Hinweise bestehen oder auf penetrante Eigenwerbung durch ihren (C) Hinweis auf den Bildern verzichten ist es eine Frage des guten Tons, dass man bei Veröffentlichung der Bilder auf den Urheber hinweist.

  • Hat der Fotograf eine eigene HP (sollte er haben, wenn nicht, würde ich mir Gedanken machen), gehört auch der Eintrag in sein Gästebuch zum guten Ton und rundet die Zusammenarbeit ab.

  • Du solltest dir klar machen, dass Model und Fotograf ein "Geschäft auf Gegenseitigkeit" betreiben. Dazu gehört auch die gegenseitige Nennung als Teil des "Marketing"/Networking.

Grundsätzlich


  • Disziplin und Zuverlässigkeit sollten auch für Amateurmodels keine Fremdworte sein.

  • Zur Disziplin zählt auch, dass man vereinbarte Termine nicht nur pünktlich einhält, sondern dass man im Fall einer Verhinderung rechtzeitig absagt, statt durch Fernbleiben zu glänzen. Eigentlich selbstverständlich, nur scheint das vielen unbekannt....

  • Vor und während des Shootings auf Alkohol verzichten.

  • Ausreichend Zeit für das Shooting einplanen

Kontaktaufnahme


  • Persönlich
    - du wurdest von einem Fotografen angesprochen
    - du hast bei einer Freundin Bilder gesehen, die dir gefallen haben und kontaktierst den Fotografen

  • Online
    - Homepage eines Fotografen
    - Online-Agenturen
    Der übliche Weg der Kontaktaufnahme läuft über Online-Agenturen oder Foto-Communities. Im Idealfall kannst du dort Referenzen über den für dich interessanten Fotografen erhalten (und Fotografen über dich; deshalb spricht sich Unzuverlässigkeit schnell rum).

    Hast du einen Fotografen gefunden, dessen Arbeiten dir gefallen, kannst du ihn anschreiben und ihm deine Shooting-Wünsche mitteilen. Beachte aber die Angaben in seinem Profil. Es macht wenig Sinn, einen Fotografen wegen TfP-Portraitaufnahmen anzuschreiben, wenn er in seinem Profil Aktmodelle sucht oder TfP von vorne herein ausschließt. 

    Oft wird es sicher anders herum sein, nämlich dass der Fotograf dich anschreibt.
    Auch wenn du kein Interesse haben solltest ist es eine Frage der Höflichkeit, zu antworten. Der Fotograf hat sich mit dir beschäftigt, da ist eine nette Zu- oder Absage sicher angebracht. Aus Erfahrung muss ich allerdings feststellen, dass vielen Models selbst die simpelsten Grundregeln zwischenmenschlicher Kommunikation fremd sind. Das sagt dann allerdings auch was über den Stil dieser Personen aus.

  • Welcher Fotograf?
    Dass dir die Arbeiten des Fotografen gefallen sollten, ist klar. Aber du solltest auch darauf achten, dass der Fotograf nicht anonym unterwegs ist. Zwar ist eine Visitenkarte mit überprüfbaren Angaben (Name, Adresse, Festnetztelefon) bei persönlicher Kontaktaufnahme oder ein komplettes Impressum auf seiner HP keine 100%ige Garantie für Seriösität, aber allemal sicherer, als sich mit einem "Kalvin Clein" oder "Reiner Makko", von dem du nur die Handynummer hast, in einer abgelegenen Gegend zu treffen.

TfP oder Pay?


  • TfP
    (auch manchmal TfCD oder TfDVD genannt, was aber letztlich das Gleiche ist) besagt nur, dass man sich gegenseitig für seinen Aufwand (Zeit, Anfahrt, Equipment) nichts berechnet und das Model für seine Zeit die Bilder als Gegenleistung bekommt.

    Die Nutzungsrechte werden geteilt, so dass beide die Bilder nutzen können. Die Regelung sieht meist eine nichtkommerzielle Nutzung für beide Seiten vor.

    Gerade für Newcomer oder Gelegenheitsmodels sollte TfP erste Wahl sein. So bekommt man schnell Erfahrung und gute Bilder für seine Sedcard. Auch wenn das Interesse eher im Spaß am shooten und an den Ergebnissen besteht ist TfP vorzuziehen.
     
  • Payshootings

    Bei Payshootings bezahlt entweder der Fotograf das Model, oder aber das Model bezahl den Fotografen.

    Grundsätzlich gilt: der, der bezahlt, hat auch alle Nutzungsrechte an den Bilder.

    Der, der sich bezahlen lässt, sollte ein Gewerbe angemeldet haben. Wird kassiert, ohne die Einnahmen dem Finanzamt und/oder Arbeitsamt zu melden, kann es sonst zu Problemen führen. Das Gleiche gilt für Bezieher staatlicher Leistungen (ALGII, etc.). Willst du dir keinen Behördenärger einhandeln, dann verzichte lieber auf die paar Euronen und freue dich an den Shootings und den Ergebnissen auf TfP-Basis.

  • Für beide Shooting-Arten gilt:
    Es sollte ein Vertrag (Model Release) gemacht werden, der die Nutzungsrechte klar regelt.



Es ist doch immer wieder erstaunlich, was so auf Sedcards zu lesen ist.

Man erfährt, dass das Model gerne Spaghetti isst, seinen Hund oder Goldfisch liebt oder gerne mit Freunden ausgeht (mit Freunden ausgehen und Tanzen gehen/Party machen ist natürlich äußerst ungewöhnlich in der relevanten Altersstufe und alleine schon deswegen erwähnenswert).

Dafür fehlen dann so unwesentliche Angaben wie Maße, Konfektionsgrößen, aktuelle Haarfarbe /-länge, Arbeitsbereiche und andere unwichtige Daten.

Auch immer wieder nett:

Ansprüche


Fragenkataloge wie die folgenden findet man oft auch bei Newcomern:

Bei Anfragen bitte folgendes mit angeben:
Ort des Shootings:
Dauer des Shootings:
Verwendungszweck der Fotos:
Pay oder TFP:
Gagen Vorstellung:
Fahrgeld Rückerstattung:

Bei Anfrage für ein Shooting bitte unbedingt angeben:
- Art + Zweck der Aufnahmen
- TfP oder Pay
- Zeit + Ort
- Dauer des Shootings
- Visagist ?
- Name, Telefonnummer
- Referenzen / Homepage.


Wenn der Terminer voll ist mit Buchungen und man zusätzlich täglich 30 neue Anfragen bekommt, sollte das natürlich in etwa so strukturiert sein. Wenn man so gefragt ist, würden aber eine Agentur oder ein Sekretär/Personal Assistant da sicher Übersicht schaffen und die Angebote sortieren.

Lese ich solche Fragenkataloge allerdings bei Models, die kaum oder keine Referenzen vorweisen können, zeugt das nur von fehlendem Realitätssinn oder Faulheit....

LachendWeinen?

Jeder halbwegs seriöse Fotograf hat eine Homepage, da stehen Name und Telefonnummer drauf, Referenzen sind da oder auf seiner SC auch zu finden. Alle anderen Angaben wird ein seriöser Fotograf auch so in der Anfrage mitteilen.

Wer schreibt also so was? Buchhalterinnen oder Models, die es nicht schaffen, mal in der Sedcard oder Anfrage des Fotografen auf "Homepage" zu klicken, um sich zu informieren?

Ich habe eher den Verdacht, dass man gerne professionell auftreten möchte und den Fragenkatalog irgendwo abgekupfert hat.

Fällt wohl unter die Rubrik
"Ich lebe ständig über meine Verhältnisse, aber noch lange nicht standesgemäß"

Winken 

Bodypainting


Auf Sedcards häufig zu sehen:

Teilakt                Nein
Bodypainting    Ja oder Vielleicht


LachendWeinen????????

Für die, die es nicht glauben hier der Auszug aus dem Wörterbuch:
body [anat.] [tech.]   der Körper

Es wird also auf dem Körper gemalt und nicht auf der Innenhandfläche oder am Knie.

Wenn Bodypainting, dann sollte deshalb logischer Weise auch in dem Zusammenhang zumindest die gleiche Bereitschaft für Teilakt bestehen. Macht sonst wirklich keinen Sinn.

Wer es ankreuzt, weil es "in" ist, obwohl er nicht weiß, was denn da gemacht wird, sollte sich mal einschlägige Seiten ansehen:

Christine Dumbsky Fotos ansehen, lohnenswert!
World Bodypainting Festival
German Bodypainting Festival

Referenzen

Nicht selten zu sehen:
"Habe schon mal an einem Modelcasting teilgenommen"

Und? So what? Ich habe schon mal Lotto gespielt, bin ich deswegen Millionär?

Arbeitsbereiche


Ebenfalls häufig zu finden:
Als Arbeitsbereich wird Portrait/Fashion/Glamour angegeben und im Textteil (Teil-)Akt noch mal explizit ausgeschlossen (Anfragen zu TA, A,... werden kommentarlos gelöscht...).

Schaut man sich dann das Portfolio an, ist oft die überwiegende Anzahl an Aufnahmen aus den Bereichen, die ausgeschlossen wurden.

Ob das wohl der Hinweis auf eine multiple Persönlichkeit sein soll?

Winken

Andere Albernheiten


So was braucht man auf Sedcards auch nicht unbedingt:
(¯`·´¯)
`·.,(¯`·´¯) -lich willkommen ...
(¯`·´¯).·´
` ·.,.·´
(¯`·´¯).·´
` ·.,.·´
«·´`·.(*·.¸(`·.¸ ¸.·´¸.·*).·´`·»
...«·´¨*·.¸¸.* HALLO*.¸¸.·*¨`·»
«·´`·.(¸.·´(¸.·* *·.¸`·.¸.·´`·»

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Was soll so ein Quatsch auf Sedcards? Bei 10- bis 14-jähirgen könnte man mal ein Auge zudrücken, aber bei Volljährigen zeugt das nicht gerade von seriösem Interesse am modeln.  




Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Dezember 2009 )